Burgen Paradies im Elsass

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch auf eine Reise zu meinem Sommerurlaub an der Deutsch-/Französischen Grenze bei Straßburg schicken.

Als Fotograf liebe ich die Vielfalt von Landschaft, Städte und Natur, so war für mich und meiner Frau klar, dieses Jahr geht es in Richtung Straßburg. Also Auto gepackt, Fahrräder aufgeladen und los ging die Reise.

Am ersten Tag haben wir uns die #BurgFleckenstein und deren #Umgebung angeschaut.

Was hat es mit der Burg aus sich

Die Burg Fleckenstein wird zum ersten Mal im Jahr 1174 erwähnt, als Gottfried von Fleckenstein im Dienst des Kaisers Friedrich Barbarossa in Haguenau steht. Sie beherbergt während sechs Jahrhunderten die Familie Fleckenstein, die eine der einflussreichsten Familien des Unterelsass ist. Von einer einfachen Befestigung auf einem Felsen wird sie zu einer herrschaftlichen Burg ausgebaut, die den Ruf eines uneinnehmbaren Adlernests hat und die dem Straßburger Architekten Daniel Specklin 1589 als Modell für « die ideale Burg » dient.

Schließlich wird sie 1680 ohne Widerstand durch die Armee von Ludwig XIV. eingenommen und durch Schwarzpulver zerstört.

Die Ringmauer und der Eingangsturm, der Brunnenturm des XIII. Jhs. und der Treppenturm des XVI. Jhs., die Brunnen und Zisternen, die höhlenhaften Säle und die in den Felsen gehauenen Treppen sind die baulichen Voaussetzungen, die 1898 dazu führten, dass die Burg unter Denkmalschutz gestellt wurde. Sie erlauben es auch dem nicht so kundigen Besucher, die baulichen Veränderungen der Burg im Laufe der Zeit zu verstehen. QUELLE:

 

Eine atemberaubende Architektonische Hochleistung die damals geleistet wurde. Die Hauptfestung wurde in massiven Fels geschlagen und stetig erweitert, bis zu ihrer Zerstörung 1680. Heute ist die Burg eine Touristenattraktion im nördlichen Elsass, kurz vor der Deutschen Grenze.

Auf zu Burg Loewenstein und Hohenburg

In der Nähe der Burg Falckenstein gibt es noch die Burgen Loewenstein, Hohenburg und Wegelnburg. Die Burgen sind über einen gut ausgeschilderten Wanderweg zu erreichen. Die Burgen Hohenburg und Wegelnburg haben wir zu Fuß erklimmt. Auf einem Höhenunterschied von 200 Metern, wird der teils anstrenge Aufstieg mit einem außergewöhnlichen Blick über Europas größten Waldgebiet belohnt.

Nach einem langen und anstregenden warmen Tag geht es jetzt wieder nach Hause nach #Kehl.

 

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